Erwartungen an das Reformjahr 2023

Erwartungen an das Reformjahr 2023

Das neue Jahr wird das Jahr der Krankhaus-Reformen werden. Die angekündigten „revolutionären Reformen“ des Bundesgesundheitsministers und die Vorschläge der Reformkommission werden sich vor den Ländern und der Öffentlichkeit behaupten müssen. 60 Prozent der Krankenhäuser erwarten zum Teil tiefrote Zahlen in ihrer Bilanz für das Jahr 2022, die überwiegende Mehrheit der Häuser schaut noch pessimistischer in die Zukunft, erneut hat die Investitionskostenfinanzierung der Länder nicht einmal die Hälfte der tatsächlichen Kosten abgedeckt. Der „Doppel-Wumms“ kann das milliardenschwere strukturelle Defizit nicht auffangen und das Klinik-Sterben im kalten Strukturwandel geht weiter, obwohl uns die Corona-Pandemie und die Höchstbelastungen dieses Winters gezeigt haben, wie wichtig ausreichend Krankenhauskapazitäten sind. Für die Gesundheitspolitik gibt es viel zu tun.
Was jetzt dringend passieren muss, will die Deutsche Krankenhausgesellschaft zum Jahresauftakt konstruktiv aufzeigen.

Wir laden Sie herzlich zu unserer Jahresauftaktpressekonferenz ein, auf der wir Ihnen vorstellen wollen, was die Krankenhäuser von der Gesundheitspolitik und den Krankenhausreformen im Jahr 2023 erwarten. Die Konferenz findet statt am:

Dienstag, 17. Januar 2023, um 9.30 Uhr, Geschäftsstelle der DKG, Wegelystraße 3, 10623 Berlin.

Ihre Gesprächspartner sind:

Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der DKG
Joachim Odenbach, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DKG

Bitte melden Sie sich verbindlich bis Freitag, 13. Januar, für die Teilnahme vor Ort an pressestelle@dkgev.de . Die Pressekonferenz findet hybrid statt. Sie können diese auch über unsere Webseite www.dkgev.de per Livestream verfolgen und über die Chatfunktion Fragen stellen. Dafür ist keine Anmeldung nötig!

https://www.dkgev.de/dkg/presse/pressekonferenz/

Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V.

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