Betriebsausschuss diskutiert Eckpunkte der Fusion der kommunalen Kliniken des Erzgebirgskreises zur Erzgebirgsklinikum gGmbH

Betriebsausschuss diskutiert Eckpunkte der Fusion der kommunalen Kliniken des Erzgebirgskreises zur Erzgebirgsklinikum gGmbH

Mit der geplanten Fusionierung der kommunalen Krankenhäuser Erzgebirgsklinikum Annaberg, Kreiskrankenhaus Stollberg und Klinikum Mittleres Erzgebirge in Zschopau und Olbernhau sollen zukunftsfähige Strukturen für die Krankenhausgesellschaften des Landkreises und damit für die medizinische Versorgung im Erzgebirge geschaffen werden. In der heutigen Sitzung des Betriebsausschusses wurden gemeinsam mit der Geschäftsführung der Gesellschaften die Rahmenbedingungen dieser Fusion diskutiert.

„Ziel der Fusionierung ist es, auch in Zukunft eine optimale medizinische Versorgung an allen vier Standorten zu gewährleisten und das medizinische Angebot schwerpunktspezifisch und im ambulanten Bereich zu erweitern“, erklärt Marcel Koch, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaften. Damit soll sowohl ein Mehrwert für die Bevölkerung als auch eine konkurrenzfähige Krankenhausgesellschaft geschaffen werden, die im künftigen Gesundheitsmarkt wirtschaftlich bestehen kann.

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Im Interview sprechen Marcel Koch, Christiane Porges und Andrea Morzelewski über die Eckpunkte der geplanten Fusion der vier Häuser EKA Annaberg, KKH Stollberg, KME Zschopau und Olbernhau darüber, was diese Fusion für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Häuser bedeutet.

2021_04_15_Hausmitteilung_Fusion

Quelle: EKA Erzgebirgsklinikum Annaberg gGmbH

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